HOME SORTIMENT AKTUELLES ÜBER UNS    

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag bis Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
15:00 - 18:30 Uhr
Samstag
08:00 - 13:00 Uhr

KONTAKT

Vaihinger Straße 8
71665 Vaihingen/Enz
Telefon: 07042 911 01 07
Telefax: 07042 911 14 12
info@enzweihinger-dorfladen.de

Rückblick Abendspaziergänge

4. Abendspaziergang am 28. April 2017

Die Betreiber

Von links nach rechts: Armin Gösch (VR-Bank), Cornelia Geidel (Weltladen), Armin Ackermann (Feuerwehr), Jutta Hausegger (VR-Bank), Henrik Bürkert (Feuerwehr), Thomas Neugirg (VR-Bank)

Zum vierten Mal machten sich rund 35 TeilnehmerInnen vorwiegend aus Enzweihingen auf den Weg, um an verschiedenen Örtlichkeiten hinter die Kulissen zu blicken. Wie immer traf man sich um 19 Uhr im Dorfladen, um von dort in verschiedene Richtungen auszuschwärmen bzw. sich gleich im Dorfladen informieren zu lassen.

Laufen wir virtuell mit einer der Gruppen mit:
Zunächst machen wir uns auf den Weg zur Feuerwehr, wo Kommandant Henrik Bürkert und stellvertretender Kommandant Armin Ackermann schon auf uns warten. Die Gruppe wird aufgeteilt und wir werden zunächst von Armin Ackermann ausführlichst über die in Enzweihingen startenden Fahrzeuge - im Fachjargon auch "Züge" genannt, aufgeklärt, während Henrik Bürkert im zweiten Teil über Abläufe und Hintergründe informiert.

Es gibt das Erstfahrzeug mit einer beeindruckenden technischen Grundausstattung, das - wie der Name schon sagt - bei einem Einsatz als erstes mit bis zu 9 Personen ausrückt und zwar innerhalb unfassbarer 8 - 10 Minuten nach dem Alarm. Kommandant Bürkert versichert uns glaubhaft, dass er in der Regel innerhalb von 3 1/2 Minuten nach dem Alarm fertig angezogen und startklar ist. Dabei muss die Straßenverkehrsordnung wohl auch mal hinten anstehen. Schuhe und Hose stehen immer bereit zum Einstieg - nur noch rein und hochziehen, Helm auf - fertig!

Bei Bedarf rückt das Zweitfahrzeug mit weiterer Besatzung und Bestückung aus, ein drittes Fahrzeug birgt zusätzliche Technik für Sondereinsätze. Die meisten von uns erkennen erst jetzt die unglaubliche Leistung der Frauen und Männer im Einsatz: Sie müssen nicht nur technisch jederzeit fit und auf dem Laufenden sein, sondern sie erbringen körperliche und psychische Höchstleistungen. Alleine die Tatsache, dass sie jederzeit sprungbereit und selbst aus dem Schlaf geweckt in Sekunden von 0 auf 100 hochzufahren in der Lage sein müssen - wo viele Menschen in der Regel erstmal einen Kaffee und eine Dusche brauchen, um dann vielleicht mal nach einem halben Stündchen einigermaßen betriebsbereit zu sein - ringt den meisten von uns allergrößte Bewunderung ab.

Mit ca. 300 Feuerwehrleuten ist Vaihingen die größte Feuerwehr im Kreis Ludwigsburg. Enzweihingen hat daran einen Anteil von 54 Erwachsenen - darunter eine Frau - und 8 Jugendlichen (hier sind immerhin schon 2 Mädchen dabei). Jeder Teilort hat seine eigene Abteilung und das soll so bleiben. Zentralisieren wie an anderen Orten will man in Vaihingen nicht, so dass Schnelligkeit und Schlagkraft hier erhalten bleiben. Wie überall heute ist auch bei der Feuerwehr Flexibilität angesagt: Da man nicht mehr - wie früher eher üblich - unbedingt an seinem Wohnort arbeitet, haben viele Feuerwehrleute unterschiedliche Orte für die Tages- bzw. Nachteinsätze. So hilft z. B. aktuell ein Feuerwehrmann aus Calw bei Tageseinsätzen in Vaihingen, wo er arbeitet, während er die Nachteinsätze natürlicherweise in Calw mitmacht. Auch die Enzweihinger, die in Vaihingen arbeiten, werden dort am Tag eingesetzt und nachts in Enzweihingen und umgekehrt.

Ca. 30 bis 50 Einsätze pro Jahr sind es, die die freiwillige Feuerwehr Enzweihingens fährt, um uns BürgerInnen bei Bränden, Unfällen und anderen Notlagen zu helfen und zu retten. Dass die Feuerwehrfrauen und -männer hierzu über Jahre ehrenamtlich und unentgeltlich bereit sind und darüber hinaus für die notwendigen Aus- und Fortbildungen oft ihren Jahresurlaub opfern, ist ein weiterer Grund, sich in Dankbarkeit zu verneigen.
Weitere Informationen findet man auf der Homepage der Feuerwehr Enzweihingen.

Tief beeindruckt und erfüllt vom soeben Gehörten machen wir uns auf den Weg zu unserer zweiten Station:

Es geht zurück in den Dorfladen, wo uns Cornelia Geidel den Weltladen vorstellt, dessen Produkte im Dorfladen ebenfalls angeboten werden. Der Trägerverein des Weltladens ist die Initiativgruppe "Eine Welt e.V.". Er hat ca. 60 Mitglieder, im Weltladen tätig sind derzeit 30 Ehrenamtliche. Der Weltladen und sein Trägerverein setzen sich für einen gerechten Welthandel ein und unterstützen diverse Projekte in Südamerika und Afrika. Seit 1992 konnten stolze 144.000 Euro gespendet werden. Frau Geidel hat den Weltladen lange geleitet und engagiert sich jetzt bei der Lokalen Agenda zum Thema Fair Trade.

Zunächst verwöhnt sie uns mit köstlicher, selbstverständlich fair gehandelter, Vaihinger Schokolade, die uns nach dem geballten Feuerwehrvortrag erstmal wieder zu Kräften kommen lässt. Produkte des Weltladens unterscheiden sich von anderen Produkten vor allem darin, dass sie fair gehandelt werden. Wir werden in Sachen Fair-Trade auf den neuesten Stand gebracht, immer wieder sind wir überrascht. Die meisten von uns wissen natürlich, dass Vaihingen Fair-Trade-Stadt ist. Aber was genau bedeutet das? Welche unterschiedlichen Fair-Trade-Siegel gibt es und was heißt es, wenn ein Produkt fair gehandelt ist? Wieviele Fair-Trade-Städte gibt es in Deutschland (über 400) bzw. weltweit (über 2000)? Wie hoch ist der Anteil der in Deutschland verkauften Fair-Trade-Ware insgesamt (ca. 1,1 Mrd Euro) und pro Kopf (14 Euro )? Worauf muss der Kunde besonders achten, wie geht es weiter? Ist Bio gleich Fair Trade und umgekehrt (leider nicht unbedingt, aber man bemüht sich um gegenseitige Annäherung)? Auf alle diese Fragen gibt uns Cornelia Geidel auführlichst Antwort. Für weitere Informationen zum Weltladen besuche man die Homepage des Weltladens.

Mit vielen Zahlen, Daten und Infos gefüttert gehen wir mit leicht rauchenden Köpfen zur nächsten Station, die ebenfalls viel mit Zahlen zu tun hat - allerdings in Schein-, Münzen- und virtueller Form. Gleich nebenan warten in der VR-Bank Jutta Hausegger (Finanzplanerin), Armin Gösch (Student, Duales Studium) und Thomas Neugirg (Finanzplaner) auf uns.

Dieses Mal werden wir in 3 Gruppen geteilt, um uns zunächst mit Frau Hausegger in den Raum hinter den Geldautomat zu begeben und sein Innenleben genauer zu studieren. Eine Präzisionsmaschine, wie wir leicht erkennen können, die fehlerhafte Scheine gewissenhaft aussortiert und bei der Ausgabe nie Fehler macht. Jutta Hausegger lässt uns das Gewicht von 5000 Euro in Münzen fühlen und von 250.000 Euro in einem Block von kleingeschnipselten Scheinen. Wir dürfen die Schließfächer begutachten und sogar eins öffnen (selbstverständlich ein leeres), um festzustellen, dass es hierzu immer zweier Schlüssel bedarf.

Anschließend klärt uns Finanzplaner Thomas Neugirg über die neuen Anlageformen und -strategien auf, die in der heutigen Zeit mit Zinsen nahe Null angesagt sind. Hier ist sehr viel individuelle Beratung angesagt, da ein Finanzprodukt auf den Anleger oder die Anlegerin zugeschnitten werden muss. Vorbei ist es mit der Bankanlage auf dem Sparbuch oder als Festgeld, die beide in früheren Zeiten durch schöne Zinserträge das Geld ohne Wenn und Aber um erkleckliche Summen vermehrt haben. Deshalb setzt man jetzt auf Aktien in Fonds mit breiter Streuung, so dass das Risiko eines Totalverlustes gemindert wird. Wir Deutschen sind bei der Aktienanlage Schlusslicht im Vergleich zu anderen Nationen, aber wer etwas mehr Geld aus seinen Ersparnissen machen möchte, kann bzw. sollte diese Einstellung überdenken, meint Thomas Neugirg.

Zu guter Letzt macht uns der duale Student Armin Gösch das Online-Banking schmackhaft. Leider kann er es uns nicht mehr am großen Bildschirm zeigen, da das System pünktlich herunterfährt, und wir mittlerweile schon spät dran sind. Das Tablet muss genügen, um uns die einzelnen Möglichkeiten zu veranschaulichen. Mit Online-Banking sind wir unabhängig von unserer Bankfiliale, wir ersparen uns Wege und können überweisungen, Daueraufträge und weitere Aktionen bequem von zu Hause in Minutenschnelle erledigen. "Am Anfang braucht man Zeit, um sich einzuarbeiten, aber danach ist alles ein Kinderspiel und es ist überhaupt keine Frage des Alters - viele RenternerInnen lernen das noch", will Herr Gösch uns überzeugen. Manch einer der Gruppe schaut skeptisch, aber wer weiß, vielleicht überlegt es sich doch der eine oder andere noch. Beschwingt und erfüllt gehen wir wieder zurück in den Dorfladen, wo alle sich noch einmal zum Abschlusstrunk einfinden und sich über einen weiteren gelungenen Abend hinter den Kulissen Enzweihingens und dieses Mal auch Vaihingens (Weltladen) freuen.

Der nächste Abendspaziergang steht bereits fest: Man besucht am Freitag, 26. Mai 2017 den Berghof Kinzinger und kann es sich dort richtig gut gehen lassen.

Fotostrecke

Dorfladen Weltladen

Feuerwehr1 Feuerwehr2

Feuerwehr3 VR-Bank












3. Abendspaziergang am 17. Juni 2016

Beim 3. Abendspaziergang hatten wir Besuch von der VKZ-Redakteurin Claudia Rostek. Sie hat einen sehr schönen Artikel darüber verfasst, den Sie hier nachlesen können: Auf den Greifarm folgt der Lachanfall...

Fotostrecke

Die Betreiberinnen

Die Betreiberinnen von links nach rechts: Renate Quiring und Gesine Hanson (KreMe), Dr. Daniela Brieger-Müller (Enz-Apotheke) und Lucia Häcker (Jugendbücherei). Imker Gerhard Haffner fehlt leider auf dem Bild, da er nicht zum Abschluss dableiben konnte.


Enz-Apotheke1 Enz-Apotheke2










Bücherei2 Bücherei3










Honig2 Honigverkostung










honig3 meditationskreis








fischemalen3 fischemalen2








Fische Feuer









Wieder ein gelungener und informativer Abend. Der nächste Abendspaziergang ist für das Frühjahr 2017 geplant.

2. Abendspaziergang am 11. März 2016

Die Betreiber

Von links nach rechts: Herr Flurer senior (Metzgerei Flurer), Heide Kühnle (Seide und mehr...), Regine Blessing ('s Lädle), Marie-Luise Linckh (Pulverdinger Hof), Sigrid Blessing, Margret Lehleiter und Elke Blasius (AK Asyl)

Auch der 2. Abendspaziergang am Freitag, den 11.3.2016 war mit 40 TeilnehmerInnen wieder voll ausgebucht. Die Ideengeber aus Markgröningen waren dieses Mal auch mit von der Partie und freuten sich, dass ihr Konzept auch bei uns so gut angenommen wurde. Wir besuchten die Metzgerei Flurer, in der wir uns zunächst "vermummen" mussten: Plastikmantel und -haube sowie Schuhüberzieher verhinderten Keime in der klinisch reinen Wurstküche. Herr Flurer jun. führte uns beredt durch Laden und Wurstküche und erklärte uns den Gang des Fleisches, das ausschließlich aus der Region von bekannten Höfen kommt, von der Schlachtung bis zur Fleisch- und Wursttheke. Die Arbeit sei zwar körperlich anstrengend, aber die modernen Maschinen erleichterten die Arbeit gegenüber früher doch wesentlich. Es sei schwierig, Auszubildende für den Beruf zu bekommen - was für das ganze Handwerk gilt, da Bürojobs eher gefragt sind, aber Flurers hatten Glück, einen sehr gelehrigen 15-jährigen Azubi zu bekommen. Ein besonderes Erlebnis war es auch, im Laden einmal hinter der Theke zu stehen: eine völlig andere Perspektive! Fast nicht wiederzuerkennen und er sieht wesentlich kleiner aus, als wenn man vor der Theke steht. Zum krönenden Abschluss gab es ein Paar der unvergleichlichen Saitenwürste mit Senf und Brot, die mit erkennbarem Genuss verspeist wurden.
Weiter ging es zum Arbeitskreis Asyl, wo wir von Sigrid Blessing, Elke Blasius und Margret Lehleiter ausführlich und sehr lebensnah über die Arbeit mit den Flüchtlingen in Enzweihingen informiert wurden. Derzeit wohnen 39 Asylbewerber in unserem Stadtteil und sind gut und wohlüberlegt untergebracht. Das Angebot ist umfangreich: Es gibt u.a. einen Nähkurs, Deutschunterricht, Spielenachmittag und am 16. April 2016 das "Cafè International" im Evang. Gemeindehaus, zu dem alle herzlich eingeladen sind und wo - wie der Name schon sagt - internationale Begegnungen möglich sind. Die Kostprobe eines syrischen Gebäcks rundete die Vorstellung perfekt ab.
Im Dorfladen erklärten uns dann Frau Linckh vom Pulverdinger Hof und ihre Tochter Mareike die Produkte, die man im neu eröffenten Hofladen in Pulverdingen und teilweise auch im Dorfladen erstehen kann: angefangen von Eiern, Fleisch und Wurst über Marmelade, Essiggurken und neuerdings selbstgebackenes Holzofenbrot. Das Brot, belegt mit diversen Wurstsorten, wurde von den TeilnehmerInnen natürlich sofort getestet und für äußerst lecker befunden.
Frisch gestärkt ging es dann zu Raimund und Regine Blessing in "'s Lädle", wo man erfuhr, wie die so günstigem Markenwaren ihren Weg nach Enzweihingen finden: Raimund Blessing kauft aus Lagerverkäufen zum Container zum Pauschalpreis ein und kann dann sehr, sehr günstige Preise an uns Verbraucher weitergeben. Daneben gibt es standardmäßig auch Spirituosen und Tabakwaren sowie die Linckhsche Dosenwurst und seit einiger Zeit auch Brennholz. Neue Ware wird ca. alle 6 - 8 Wochen geliefert, so dass man in diesem Abstand immer wieder Neues finden wird. Zur Abwechslung gab es hier nichts zu essen, sondern ein Becherchen Sekt verlieh Flügel, um zu Heiderose Kühnle in ihr Seiden, Filz- und Walkparadies hinüberzuschweben. Hier ist Farbe und Vielfalt angesagt. Sie zeigte uns, wie ein Schal gefilzt und Seide bemalt wird. Sie fertigt Unikate massgeschneidert nach Bedarf, hat aber auch ein kleines Sortiment an fertigen Artikeln da: Westen, Jacken, Röcke, Schals, Schmuck und viele weitere Accessoires. Sie gibt ihr Wissen in Kursen weiter, die sehr gut besucht sind. Ein kleiner Abstecher in ihren Laden lohnt sich immer - auch wenn es nur zum Schauen ist!
Zum Abschluss ging es wieder zurück zum Dorfladen, wo man bei einem kleinen Umtrunk und Knabbereien diese gelungene kleine Reise durch Enzweihingen feierte.
Der Termin für den nächsten Abendspaziergang steht schon fest: Freitag, den 17. Juni 2016 - es sind wieder viele interessante Stationen geplant - man darf sich freuen!

Fotostrecke

Flurer jun. Wurstküche









AK Asyl 1 AK Asyl 2

Linckh 1 Linckh

Geschwister Blessing Lädle









Kühnle 2 Kühnle 4









Abschluss












1. Abendspaziergang am 19. Juni 2015

Die Betreiber

Von links nach rechts: Frau Timme (vorn) und Herr Karamanlidis (hinten) (Karadruck), Ehepaar Korkis (Lebensmittel Nano), Herr Breit (Enzweihinger Dorfladen) und Familie Häußermann (Enzweihinger Mühle)

Was in Markgröningen nun schon seit einiger Zeit erfolgreich praktiziert wird, findet ab jetzt auch in Enzweihingen statt: "Abendspaziergänge" zu den ortsansässigen Ladengeschäften, Firmen und Unternehmen.

Beim 1. Abendspaziergang am Freitag, den 19.6.2015 besuchten 40 TeilnehmerInnen den Lebensmittelladen Nano (Korkis), Schreibwaren Karamanlidis, die Enzweihinger Mühle und den Enzweihinger Dorfladen.

Das Ehepaar Korkis ließ uns ihre frischen und ausgesuchten Früchte probieren und berichtete von der täglichen Fahrt zum Großmarkt in Stuttgart. Herr Karamanlidis und Frau Timme zeigten uns, wie sie ihre Textilien und Tassen bedrucken, die Familie Häußermann zeigte uns in einem Dokumentarfilm über die Mühle und im persönlichen Gespräch das Verfahren der Getreidebeschaffung, der Lagerung und des Ausmahlens und ließ uns die Mühle im Betrieb erleben. Herr Breit erklärte den Dorfladen und beeindruckte mit Zahlen über die Vielfältigkeit des Sortiments, die manchen Discounter in den Schatten stellen. Zum Abschluss dieses gelungenen Abends gab es einen Umtrunk mit kleinem Imbiss im Dorfladen. Man ist sich einig: Das wird es bald wieder geben!

Fotostrecke

Dorfladen vorher Breit und Siehler









Dorfladen Mühleladen









Mühlelade Teilnehmer Mühle









Lebensmittel Nano Fruechte









Karamanlidis Karamanlidis2









Abschluss Abschluss2